Vereinsleben

Gebietsreform des NJV

Der NJV plant eine Strukturreform. Im Rahmen dieser Reform sollen die verschiedenen Kreise zu Regionen zusammengeführt werden.

Es gibt dann also nicht mehr die Einteilung "Land - Bezirk - Kreis" sondern unterhalb des Landes sind dann als einzige Instanz direkt die Regionen angesiedelt. Würde es zu dieser Reform kommen, so könnte Nienburg evtl. mit Diepholz eine Region bilden.

 

Nähere Informationen finden Sie hier:

Training zum Schulen der Wahrnehmung

Trainingsform zur Schulung der Wahrnehmung

Dieses Training war gekennzeichnet durch eine Schulung der Wahrnehmung. Im Bild der Trainer Marvin Zoll mit Louis (als Tori) und René (als Uke).

Blindflug

Osterturnier 2009

„Die Harke“ vom 05.04.2009:

 

Buchhalter-Brüder ragen heraus

Judo: 40 Kinder beim Osterturnier in Nienburg / SV Heemsen ganz vorn

Fast 40 Kinder der U10 und U13 aus verschiedenen Vereinen des Kreises Nienburg hatten sich in der Halle der Albert-Schweitzer-Schule in Nienburg zum vorgezogenen Osterturnier eingefunden. Dabei ging es nicht nur um die Nachwuchsjudoka. Kampfrichterobmann Klaus Thaldorf hatte am Vortag mit zehn jugendlichen Kampfrichter-Anwärtern das komplizierte Regelwerk der Judoka „trainiert“. So bot sich die Möglichkeit, das Erlernte anzuwenden. Noch unsicher vergaben die angehenden Kampfrichter Yuko, Chui und Wazaari und waren erleichtert, wenn die zahlreichen Zuschauer nicht gegen die Entscheidungen protestierten. Erstmals dabei war der TV Bruchhausen-Vilsen. Während Luca Joel Wüppesahl bereits in der 29 Kilo-Klasse mit Würfen wie Tomoe Nage (Kopfwurf) glänzt und nur gegen das ASC-Talent Anton Hochhalter verlor, gewannen Tjark Czernak und Kai Geister ihre Klassen souverän. Mit fünf ersten Plätzen lag der SV Heemsen wieder ganz vorn. Herausragend war der kleine Mika Verheijen (bis 24 kg), der drei Kämpfe in Folge mit unterschiedlichen Techniken gewann.

Die Brüder Anton und Eduard Hochhalter des TKW Nienburg kämpften in einer anderen Liga. Sie dominierten ihre Gewichtsklassen und zeigten, dass sie über den Landkreis hinaus kaum ernst zunehmende Gegner haben. Der TSV Lemke punktete in der Mädchen-Klasse bis 31 kg mit der sehr starken Sarah Stuwe. Nicht durchsetzen konnte sich der TSV Wietzen in dem starken Aufgebot. Gute Kämpfe aber kein Glück sorgten „nur“ für zweite, dritte und vierte Plätze.

Weitere erste Ränge belegten Sabine Eisner, Nele Kahle, Lukas Baumanm, Felix Lange, Jannik Geusens, Mika Leon Altmann, Tamino Kloth und Maximilian Lange.

Gründung das ASC Judo

„Die Harke“ vom 22.02.2011

Aus der Sparte wird der Verein „ASC Judo Nienburg“

 

Jahreshauptversammlung: Zweigverein gegründet / Wolfgang Münch für herausragende Verdienste geehrt

 

Die Judo- Sparte des ASC Nienburg hat die Weichen für die Zukunft neu gestellt: Die Judoka haben den Zweigverein ASC Judo Nienburg/Weser gegründet. „Aufgrund der Weiterentwicklung der Sparten, der Rechtsprechung zum Vereinsrecht und nicht zuletzt steuerrechtliche Gesichtpunkte machten es notwendig, die Sparte Judo in einen selbstständigen Verein zu überführen“, heißt es aus dem Verein. Schon auf der Mitgliederversammlung 2008 war diese Änderung beschlossen worden. Zunächst ist die Satzung des Hauptvereins so geändert worden, dass die Gründung des Zweigvereins möglich war. Anschließend fanden intensive Gespräche mit allen betroffenen Sparten und dem Finanzamt statt.

Der 2. Vorsitzende Wolfgang Münch wurde anlässlich der Versammlung vom stellvertretenen Nienburger Bürgermeister Wilhelm Schlemermeyer mit der goldenen Ehrennadel des niedersächsischen Judoverbandes ausgezeichnet, „für seine hervorra-genden Verdienste um den Aufbau und Verbreitung des Judosports im Lande Niedersachsen“, wie in der dazugehörigen Urkunde geschrieben steht. Münch, der seit der Gründungszeit der Sparte Judo im Mai 1965 noch heute als Trainer und im Vorstand tätig ist, blickt auf eine 50-jährige Judo-Laufbahn zurück. Der DAN-Träger unterrichtet überwiegend Kinder und Jugendliche im Judo und einzelne Gruppen in der Selbstver-teidigung. Dabei werden von dem ehemaligen Polizeibeamten aktuelle Vorfälle und beobachtete Straftaten wie Mobbing oder Körperverletzung zum Anlass genommen, um auf Lösungsmöglichkeiten hinzuweisen. Schlemermeyer betonte, dass es ohne derartig engagierte Übungsleiter nicht möglich sei, flächendeckend Sport für Kinder und Jugendlichen anzubieten. Der Spartenvorstand der ASC-Judoka wurde in allen Ämtern bestätigt und um die Funktion des Pressewartes erweitert.